Papageienkundliches aus der "Histoire d'un voyage fait en la terre du Bresil"
Jean de Lérys Brasilanischen Tagebuch (1556-1558)
Über den Autor und das Buch

Jean de Léry (1534-1611) ist ein in Frankreich geborener Hugenottenpfarrer, der in den Jahren 1556-1558 eine Reise in das heutige Brasilien unternahm, in dem es bereits verfeindete Ansiedlungen von Portugiesen und Franzosen gab. Sein Bericht erschien erst 20 Jahre nach der Reise, da zum einen die Verfolgung der Hugenotten in Frankreich den Autor mit anderen Dingen beschäftigte und zudem die Reinschrift seines Manuskriptes in den politischen Wirren verschwand und die Urfassung zunächst verschollen blieb. Ursprünglich war wie er im Nachwort des Buches schreibt, eine Veröffentlichung des Reiseberichtes nicht geplant, da aber die politische/religiöse Gegenpartei, Lérys Ansicht nach in ihren Darstellungen der Ereignisse (Scheitern des Missionsversuches) die Unwahrheit schrieb sah er sich doch zu einem eigenen Bericht gezwungen. Methodisch vertraut Léry den eigenen Beobachtungen, er verallgemeinert nicht und er gibt auch keine Geschichten vom Höhrensagen wieder. Seine "Histoire d'un voyage fait en la terre du Bresil" die 1578 erstmalig erschien, wurde bereits zu Lebzeiten, mehrfach neu aufgelegt die 5. Auflage erschien in seinem Todesjahr 1611. Der Bericht bietet auch durch spätere Übersetzungen eine Möglichkeit nicht nur papageienkundlichen Fragestellungen nachzugehen.

Die brasilanischen Papageien

Lérys Reisebericht enthält als zwölftes Kapitel einen Bericht "Über die vielen von den unsrigen völlig verschiedenen Vogelarten Amerikas, die großen Fledermäuse, Bienen, die Fliegen, Mücken und das sonstige Ungeziefer in Brasilien" in dem auch Papageien behandelt werden. Die Papageien scheinen absteigend nach der Größe geordnet zu sein, der ich auch hier folge.

Von zwei Vogelarten schreibt er, dass man sie aufgrund ihrer Füße und Schnäbel wohl zu den Papageien zählen könne. Beide Arten seien größer als Raben. Die eine heiße bei "den Wilden" "Arat" (S. 212). "Die Federn seiner Flügel und seines Schwanzes sind anderthalb Fuß lang. Zur Hälfte weisen sie ein feines Scharlachrot auf, während die andern in funkelndem Himmelblau gehalten sind. Der Federkiel in der Mitte trennt die eine Farbe von der anderen. Der übrige Körper ist himmelblau. Wenn dieser Vogel in der Sonne sitzt, wo er sich meistens aufhält, kann man seinen Blick kaum abwenden. Ein anderer Vogel wird 'Kanidé' genannt. Das Gefieder am Bauch und am Hals ist von feinem Gelb, das wie Gold wirkt. Die Oberseite des Rückens, die Flügel und der Schwanz sind von einem unheimlich lebhaften Blau. Man möchte sagen, unten steckt er in goldener Seide und trägt darüber einen Mantel aus violettem Damast. Er bietet einen ganz entzückenden Anblick. " (S. 212)

 

Papagei und Federschmuck
Holzschnitt aus der Erstauflage von 1578.
 
Zugrunde liegt vermutlich eine Beschreibung Lérys und keine vor Ort entstanden Zeichnung, obwohl Mitreisende Zeichnungen von Menschen und Dingen die ihnen auffielen angefertigt haben. Es hat daher keinen Sinn, hier die Abbildung einer eingehenden Analyse zu unterziehen. Das allgemeine Aussehen eines Papageis, hier eines araartigen Tieres, kann in den Endstehungsjahren des Buches als einem Illustrator bekannt vorausgesetzt werden.

Vermutlich wirft Léry hier die Merkmale verschiedener Arten durcheinander. Mir scheint es sich bei der Beschreibung des rot-blauen Ara entweder um einen Grünflügelara Ara chloroptera oder Hellroten Ara Ara macao zu handeln, bei beiden Tieren stimmt aber die Beschreibung nicht exakt: so fehlen für einen Grünflügelara die charakteristischen grünen Federn und für einen hellroten Ara die ebenso auffälligen gelben Flügelfedern. Beide Arten finden sich auf zeitgenössischen Abbildungen. Vom Gefieder, nicht aber vom Verbreitungsgebiet, käme noch der ausgestorbene Kuba-Ara Ara tricolor , der keine gelben oder grünen Federn zwischen den roten und blauen Gefiederpartien besitzt und also ("Der Federkiel in der Mitte trennt die eine Farbe von der anderen...") in Frage.
Beim blaugelben Ara könnte es sich um fogende Arten handeln: Blaulatzara (vormals: Caninde Ara!) Ara glaucogularis oder Gelbbrustara Ara ararauna . Das Verbreitungsgebiet Ara glaucogularis liegt aber viel zu weit südlich im Landesinneren und war damit für Léry unerreichbar. Möglich ist aber auch, dass Léry uns unbekannte, heute ausgestorbene Arten beschreibt. Aufgrund solcher Beschreibungen wurden schon hypothetische Papageienarten konstruiert und benannt. Aber die Aufstellung solcher Arten ist, da für sie ein materieller Beweis fehlt, ohne wissenschaftlichen Wert.

Die folgenden Arten werden von ihm unmittelbar als Papageien bezeichnet. Die erste Art werde von den Einheimischen "Ajurus" genannt. "Ihr Kopf ist gelb, rot und violett gestreift, die Enden der Federn sind hochrosarot, der Schwanz lang und gelb und der ganze andere Körper grün. Von dieser Art sieht man in Europa nur wenige Exemplare. [...] Einer unserer Dolmetscher zeigte mir einen dieser Papageien, den er schon drei Jahre bei sich hatte. Er sprach sowohl die Sprache der Wilden als auch französisch. [...] [Ein anderer Papagei dieser Art] begann nicht nur Sprünge auf der Stange aufzuführen, auf der er saß, sondern auch zu sprechen, zu pfeifen, und das Verhalten der Wilden, wenn sie in den Krieg ziehen, auf die unglaublichste Art nachzuahmen. Kurz, wenn seine Herrin zu ihm sagte: 'sing!', so sang er. Sagte sie : 'tanz!' so tanzte er. Wenn es der Frau nicht gefiel [...] sagte sie sofort in ziemlich scharfen Ton zu dem Vogel: 'ogé!', das heißt: 'hör auf!'. Dann sprach er kein Wort mehr, und wir konnten ihm sagen was wir wollten. Nichts konnte seine Füße oder seine Zunge in Bewegung bringen." (S. 214f.)

Bei der zweiten Art handelt es sich um "Marganaz" (S. 215.), sie werde so häufig nach Frankreich gebracht, dass man sie dort allgemein zu sehen bekommt. In Brasilien sei sie so häufig wie in Frankreich Tauben und werde gern gegessen. Das Fleisch sei zäh und würde wie Rebhuhn schmecken. Eine Beschreibung des Aussehens der Art ist nicht vorhanden. Aufgrund von zeitgenössischen Abbildungen lassen sich vor allem Amazonen vermuten, besonders Blaustiramazone und Venezuelaamazone finden sich häufiger auf Abbildungen. Die dritte Art ist starengroß sie wird bei den Einheimischen "Toüs" genannt, während die französischen Seeleute sie "Moissons" nennen. Ihr Gefieder ist bis auf die langen mit gelb vermischten Schwanzfedern "grün wie Porree" (S. 215).

Auch das Verhalten der Papageien im Freiland konnte Léry beobachten: "Eh ich den Bericht über die Papageien abschließe, möchte ich noch erwähnen, was jemand in seiner Kosmographie gesagt hat. 'Damit die Schlangen ihre Eier nicht fressen' sagte dieser Autor 'hängen die Papageien ihre Nester an Baumäste.' Im Gegensatz dazu habe ich in Brasilien gesehen, daß sie die Nester in Aushöhlungen von Bäumen anlegen, und zwar rund und ziemlich fest. Ich nehme an, die obige Behauptung beruht auf einer Fabel, oder der Autor des Buches hat sie völlig erfunden." (S. 216). Auf dieser Behauptung, gemeint ist sicher die "Cosmographica" seines Gegners André Thevet (1516?-1592), beruhen vermutlich die Angaben die sich z.B. im "Vollkommenen Vogelbuch" von 1669 finden und die Gegenstand einer Recherche von HJP waren. Léry hat damit - meines Wissens als erster europäischer Autor - das Brutverhalten der Papageien richtig beschrieben.

Ethnographisches: Schmuck aus Federn

Als Federarbeiten wird indianischer Schmuck aus Vogelfedern genannt, den Léry mehrfach beschreibt und der auch auf den Illustrationen des Buches abgebildet ist. Beispielsweise auf dem bereits gezeigten Bild mit dem Papagei trägt der Indianer auf der rechten Bildseite einen Kopfschmuck aus Federn. Angefertigt wird er nicht nur aus naturfarbenen Federn, sondern auch aus gefärbten. So würden die von Portugiesen eingetauschten weißen europäischen Haushühner häufiger gerupft und ihre Federn mit Brasilholz rot eingefärbt (S.172-175). Der Federschmuck bestünde "aus grünen, roten, blauen und andersfarbigen Federn von ausgesuchter Schönheit" (S. 174), was auch an Papageien denken lässt. Andere Federn, etwa die des südamerikanischen Straußes werden aus dem Landesinneren eingetauscht. Sie wurden zu einem "Araroje" genannten Federbusch gebunden, der mit einer Schnur auf der Rückseite des Körpers befestigt wird. Dies ist auf dem gleichen Holzstich zu sehen: Der Indianer unter dem Papagei trägt ihn. Die Federn werden aber nicht nur zu Schmuck verarbeitet, sondern auch zu besonderen Anlässen auf den Körper geklebt. Dieses habe zu dem Irrtum geführt, die 'Wilden' seinen vom Kopf bis zum Fuß behaart. (S.173) Im 16. Jahrhundert war solcher Federschmuck nicht nur bei den von Léry besuchten Ureinwohnern verbreitet, sondern auch bei den Bewohnern der Maya Stadtstaaten. (Glossar S. 388 f.)

Moderner Federschmuck
mit Federn von Aras und Amazonen aus Brasilien (Museo de Artesanía Iberoamerica, Orotava Teneriffa).

 
Finger Weg vom privaten Kauf solchen Schmucks als Urlaubssouvenir. Der Erwerb solcher "Andenken" ist heute nicht nur aus Gründen des Tier- und Naturschutz abzulehnen sondern Papageien und Papageienteile (z.B. Federn) fallen auch unter den Schutz von Cites. Touristensouviniers aus Papageienteilen besitzen nur in sofern einen ethnografischen Wert, als sie ein treffender Beleg für die Dummheit der Käufer sind. Link
Handel und Transportbedingungen nach Europa
Die Mitnahme von Papageien nach Europa ist für Léry selbstverständlich: "Das Schiff [...] wurde also mit Brasilholz, spanischem Pfeffer, Baumwolle, Affen, Meerkatzen, Papageien und anderen Dingen, die bei uns selten sind, beladen. Die meisten von uns hatten sich schon vorher damit versehen." (S. 132) Die Papageien waren also individueller Besitz der Reisenden! Sie wurden bei Indianern eingetauscht (S. 176), die sie auch zum eigenen Vergnügen hielten.

Die Bedingungen unter denen die Papageien transportiert wurden lassen sich nur indirekt erschließen: Sie waren so erbärmlich wie die der Reisenden selbst. Wenn Léry etwa über Trinkwasser und Schiffszwieback schreibt, so betrifft dies Mensch und Tier: "Durch die riesigen Regenmengen, die ständig auf uns niedergingen und bis in die Schiffsräume vordrangen, war unser Schiffszwieback verdorben und schimmlig geworden [...] Wir mussten ihn daher verfault essen, ohne irgend etwas fortzuwerfen [...] dabei verschlangen wir so viele Würmer (aus denen er zur Hälfte bestand), daß uns ekelte. Auch das Süßwasser war derart verdorben, daß man schon Ekel empfand, wenn man es nur aus den Behältern goß, in denen es auf See aufbewahrt wird. Das Schlimmste war, daß man, um zu trinken, mit der einen Hand die Tasse hielt, während man sich mit der andern die Nase zuhalten mußte." (S. 79) Léry beschreibt dies als Normalfall der Seefahrt.

Für die Unterbringung der Tiere an Bord gibt es zwei Möglichkeiten: in Käfigen oder als zahme Vögel, die vielleicht mit einer Fußkette gefesselt waren. Vogelkäfige (für Papageien oder für Proviant?) wurden z.B. an Deck untergebracht und waren dort Wind und Wetter ausgesetzt: "Das Schiff bekam [aufgrund eines seemännischen Fehlers] eine so starke Schlagseite, dass die Mastspitzen fast ins Wasser tauchten. Die Leinen, Vogelkäfige und alle möglichen sonstigen Dinge, die nicht seefest gezurrt waren, glitten ins Wasser." (S. 143) Aber es kommt noch schlimmer, aufgrund eines Navigationsfehlers dauert die Rückreise länger als erwartet. Die Nahrungsmittel gehen aus. Alles was entfernt essbar ist, Leder aber auch Mäuse, Ratten, Affen und Papageien, wird gegessen, bzw. für teures Geld innerhalb der Mannschaft als Nahrungsmittel verkauft. Diese Speise ist nicht allen bekommen: "Etwa am 12. des Monats starb unser Kanonier an Hunger, nachdem er lange Zeit danieder gelegen hatte. Ich selbst hatte gesehen, wie er die Eingeweide eines Papageis im rohen Zustand gegessen hatte." (S. 151) Zumindest von dieser Reise dürfte kein Papagei Europa lebend erreicht haben. Aber es gab ja noch mehr Reisende.

Die Bekanntheit brasilianischer Papageien in Europa 1550

Die von Léry besuchte Region und Stämme war schon vor seiner Reise von Franzosen 'entdeckt' worden. Beleg dafür ist eine Veranstaltung die zu Ehren von Heinrich II und Katharina von Medici, die 1550 also 6 Jahre vor der Reise in Rouen stattfand. Für dieses wohl einmalige Schauspiel wurden "fünfzig Indianer natürlich wild und frisch aus dem Land herbeigeschafft", zu denen sich Zweihundertfünfzig kostümierte Matrosen gesellten, in einer Kolliesse eines 'Indianerdorfs' den normalen Beschäftigungen der Eingeborenen nachgingen. Unter den Indianern waren auch solche deren Körper mit Federn beklebt war. Das 'Dorf' lag inmitten von Bäumen, "in denen - genau wie drüben - Papageien herumflatterten und lärmten". Meerkatzen, Affen und seltene Vögel "die man aus den Sammlungen der Stadtbewohner" geliehen hatte vervollständigten dieses Bild. (Mayeux in Léry S 15f).[*]
Interessant ist nicht nur die Anwesenheit und Bekanntheit der Papageien in Europa, die der Bericht dieses Spektakels nachweist, sondern auch, dass damit die Normalität der Haltung exotischer Wildtiere in Privathaushalten (vermutlich reicher Bürger) zur Mitte des 16. Jahrhunderts belegt ist. Zugleich ist dieser Bericht die frühste mir bekannte Erwähnung von - wenn auch sicher zeitlich beschränkt - im Freiflug gehaltenen Papageien in Europa. Über den Verbleib der Vögel gibt es einen Hinweis in der Quelle selbst: "Die einen ergötzten sich damit, daß sie mit dem Bogen auf Vögel schossen, während die andern den Meerkatzen nachliefen." (Mayeux in Léry S 16)

Quellen und Hinweise

Anmerkung:

[*] Strundens Werk: "Papageien einst und jetzt" besitzt im Register 8 Einträge zu Léry. In Gegensatz zu Stunden bin ich nicht der Meinung, dass sich aus den Beschreibungen der Papageien die Papageienarten zweifelsfrei ansprechen lassen. Auf einen expliziten Fehler möchte ich hinweisen. Strunden schreibt auf Seite 29 zu dem Fest in Rouen von 1550: "Jean de Léry, dem wir die Überlieferung dieses Ereignisses verdanken [...]". Dies stimmt so nicht. Das Ereignis wird im von M. R. Mayeux geschriebenen Vorwort einer modernen französischen Ausgabe des Reiseberichtes geschildert, um Lérys Bericht mit anderen zeitgenössischen Quellen zu vergleichen. Dieses Vorwort findet sich auch in der deutschen Übersetzung, die an dieser Stelle zu einem Mißverständnis einlädt: "Léry Schilderung beweist, daß die Seeleute aus der Normandie ausgezeichnete Bezihungen zu den Eingeborenen unterhielten." (S. 15). Und genau dafür - und nicht für das Fest - ist sein Reisebericht ein Beleg. Die richtige Quelle ist "Ch.-André Julien: Les voyages de découverte et les premiers établissements (1948)", wie es dem Vorwort beigefügten Literaturverzeichnis zu entnehmen ist. Das Léry auf diesem Fest anwesend war, ist kaum anzunehmen und was er selbst nicht gesehen hat, darüber berichtet er nicht.

Internet:

Webseiten, auf denen die Person Léry genannt wird, gibt es in großer Zahl. Dies liegt zum einen an seinem Reisebericht, der auch heute noch eine wichtige historische Quelle ist, als auch daran, dass er in diesem Bericht z.B. als erster Europäer die Ananas erwähnt und diese auch auf den Holzschnitten abgebildet ist. Lérys Reisebeschreibung ist und war in Frankreich vielfach Gegenstand historischer Wissenschaften und gilt heute auch als Klassiker der Ethnographie. Einen Literaturüberblick liefert z.B.:
http://www.multimania.com/fadnet/lery.htm , wo sich auch andere frühe Quellen zu Brasilien finden.
Auch in Englischer Sprache gibt es eine Reihe von Arbeiten über Léry, einige finden sich auf:
http://www.lib.virginia.edu/exhibits/gordon/renworld/lery.html
Die Abbildung mit dem Papageien ist ein Ausschnitt aus einem Scan der Erstauflage von 1578.
http://www.lib.virginia.edu/exhibits/gordon/images/travel/G1578L02.JPG
Einen schönen Scan der Titelseite und der ersten Seite des ersten Kapitels:
http://www.dbd.puc-rio.br/brasil500INGLES/capa28g.html
Eine recht brauchbare Kurzbiographie Lérys findet sich im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon:
http://www.bautz.de/bbkl/l/Lery.shtml
Weitere Bilder:
http://www.library.upenn.edu/special/gallery/kislak/viewers/lery1.html

Gedruckte Literatur:

Jean de Lery: Unter Menschenfressern am Amazonas. 2001 Patmos Verlag . Sie ist eine Übersetzung der 2. Auflage von 1586.
Luther, D. (1995): Die ausgestorbenen Vögel der Welt. Magteburg 4. unveränderte Auflage der 3. Auflage von 1986
Strunden, H. (1984): Papageien einst und jetzt. Walsrode

 Zur Homepage:
© Foto, Text und HTML Detlev Franz
Arbeitsgemeinschaft Papageien- Netzwerk
 © 08/2001