|
Die Nachfrage nach immer jüngeren und zahmen Jungvögeln
steigt stetig, die meisten Züchter reagieren entsprechend
und liefern, was die Kunden wollen: zahme Babypapageien.
Aber mit welchen Mitteln und Wege arbeiten die Züchter, um
eben dieser Nachfrage nach "jung und zahm - je jünger,
desto besser" (aber nicht unbedingt zahmer!!) gerecht zu
werden? Was tun sie, was ein Käufer nicht tun kann bzw. nicht
tun sollte? Diese Züchter arbeiten ganz bewußt mit
der Methode, die man Handaufzucht nennt.
Sie nehmen die Küken in einem Alter, wo sie noch unfähig
sind, sich zu wehren, und unfähig sind, selbstständig
zu fressen, aus dem elterlichen Nest. Manche Züchter gehen
sogar soweit, sofort nach dem Schlupf die Küken zu entnehmen,
um gleich mit der Entwöhnung von den Eltern und somit gezwungenermaßen
mit der Handfütterung zu beginnen. Manche von ihnen gehen
sogar soweit, die Geschwister voneinander zu trennen, und jedes
Baby allein und separat aufzuziehen. Somit haben diese Babys kaum
jemals Artgenossen gesehen, sondern nur: den Menschen.
Die Auswirkungen einer solchen sozialen Fehlprägung sind
erheblich, leider treten die Auswirkungen dieser Fehlprägung
erst im Laufe mehrerer Jahre auf und sind daher meist nicht mehr
zu korrigieren.
Welche Nachteile eine Handaufzucht hinsichtlich des Sozialverhaltens
nach sich ziehen kann, wurden bereits an anderen Stellen beschrieben:
Studie zur Fehlprägung
handaufgezogener Papageien (Ralf
Sistermann, Aachen)
|

in ein paar Wochen ist er voll befiedert
Arababy -ca. 12 Wochen
|
|
Manche Züchter gehen jetzt sogar dazu über, Papageienbabys,
die noch nicht futterfest (d.h., Jungtiere, die nicht in der Lage
sind, selbständig ausreichend Futter zu sich zu nehmen) sind,
an unerfahrene Käufer abzugeben.
Somit ersparen sie sich selbst die zeitaufwendige und risikoreiche
Entwöhnung (Umerziehung von Handfütterung auf selbstständige
Nahrungsaufnahme) und bieten diese Jungtiere meist noch günstiger
an als ihre gewissenhafteren Kollegen. Ein nicht futterfestes
Jungtier in der Obhut eines unerfahrenen Halters läuft letztendlich
oftmals Gefahr, qualvoll zu verhungern (und das wissen diese Züchter
nur zu genau, aber das Interesse gilt weniger zum Wohle des Käufers,
noch zum Wohle des Jungtieres, sondern eher dem eigenen - nämlich
dem sicheren Wohle des Geldbeutels).
Es gibt mittlerweile vermehrt sogar Leute (nicht mal unbedingt
Züchter), die ausdrücklich Papageien zur Handaufzucht
suchen, die sie dann günstig erwerben können und dann
teuer weiter anbieten - egal, ob tatsächlich futterfest oder
nicht!
Hauptsache, ein Gewinn ist damit zu erzielen!
|
Was ist so kompliziert an der Handfütterung
und wieso ist es auch für den Züchter ein Risiko?
Bei ganz jungen, frisch geschlüpften Papageienbabys ist es erforderlich,
einen Aufzuchtbrei zu füttern, der annähernd der Kropfmilch
der Vogelmutter entsprechen soll. Der Handel bietet entsprechende Fertigprodukte
an, die mit Wasser angerührt und dann mit einer Temperatur von
ca. 36-38° Celsius den Jungtieren verfüttert werden müssen.
Die Temperatur muß dabei ziemlich konstant gehalten werden, denn
ein Jungvogel schluckt leicht abgekühlten Brei schon nicht mehr
selbstständig runter und wenn die Temperatur des Futterbreis zu
heiß ist, läuft man Gefahr, daß man dem Jungtier den
Kropf verbrennt (Kropfverbrennung). Daher benutzen die meisten Züchter
anfangs die Kropfsonde.
 |
Mit Hilfe dieser Sonde will man den Futterbrei über die
Speiseröhre direkt in den Kropf in relativ kurzer Zeit, in
der richtigen Menge und in der richtigen Temperatur einbringen.
Diese Methode ist kaum zeitintensiv für den Züchter,
jedoch für den Jungvogel nicht unbedingt lehrreich: bei dieser
Art von Fütterung muß der Jungvogel nicht selbst abschlucken
und, wenn diese Fütterungsmethode nicht fachgerecht durchgeführt
wird, besteht die Gefahr, die Speiseröhre und/oder den Kropf
zu reizen, wenn nicht gar zu verletzen. Manche Züchter benutzen
nicht mal die medizinische Sonde, sondern basteln sich eine Eigenanfertigung:
Spritzenkörper mit Schlauch, den sie dann ohne schützende
Endkasse am Schlauchende in den Kropf einführen; dabei können
die Schleimhäute schwerst verletzt werden.
Liebevollere Züchter gehen zumindest später, wenn
der Jungvogel schon älter ist, dazu über, den Futterbrei
dann mittels Löffelchen oder Spritze direkt in den Schnabel
zu geben, um so das Jungtier an das selbstständige Abschlucken
zu gewöhnen. Diese Methode ist für viele aber zu zeitaufwendig,
da die Kleinen eben ihre Zeit zum Fressen brauchen, der Futterbrei
immer gut temperiert gehalten werden muß, und der Futterbrei
auch schon mal das Gefieder verkleben kann.
|
Irgendwann jedoch muß der Züchter auch dazu übergeben,
den Jungvogel zu entwöhnen, d.h. ihn zur selbstständigen Futteraufnahme
zu erziehen. Diese Umstellung ist immer sehr zeitintensiv und mühsam,
denn das Jungtier hat ja keine unmittelbare Eltern, von denen er es
erlernen könnte. Bis ein solcher Jungvogel letztendlich die ausreichende
Menge Obst/Gemüse, und die zu entspelzenden Körner selbstständig
zu sich nehmen kann, können mehrere Wochen vergehen.
Da viele Züchter diese Zeit eben nicht abwarten wollen/können,
kommt es immer häufiger vor, daß Jungtiere bereits verkauft
werden, obwohl sie eben noch nicht futterfest sind.
|
Worin liegt das Problem jetzt beim Halter?
Der (meist unerfahrene) Halter erkennt nicht rechtzeitig, daß
sein Jungtier eben noch nicht ausreichend Nahrung zu sich nehmen
kann. Ich selbst wurde von einem erregten Papageienhalter gebeten,
mal schnell vorbeizukommen und zu schauen, was mit ihrem kleinen
Papagei denn los sei, er liege seit heute morgen leicht seitlich
auf dem Käfigboden und würde einen so erschöpften
Eindruck machen. Als ich 10 Minuten später dort eintraf,
traf mich fast der Schlag: der kleine Piepmatz lag aufgeplustert
am Boden, konnte kein Gleichgewicht halten, die Augen halb geschlossen
und beim Herausholen federleicht! Das Brustbein total hervorgetreten,
die Beinchen, Flügel und das Köpfchen völlig außer
Kontrolle. Ich fragte dann nach dem Alter des Vogels ("ungefähr
10 Wochen") uns wie lange sie ihn schon hätten ("so
zwei Wochen") und auf meine Aussage, daß mir scheint,
daß der Vogel am verhungern ist, erhielt ich die Antwort:
"Verhungert, nee, das kann nicht sein! Er saß doch
den ganzen Tag nur vor seinem Freßnapf und hat gefressen,
der hat eigentlich nur gefressen!! Nur die letzten paar Tage,
da hat er recht wenig vom Obst gefressen, aber deswegen kann er
doch nicht gleich verhungern!". Ich rief meine Tierärztin
sofort an und kündigte mein sofortiges Eintreffen mit einem
Notfall an. Dort angekommen wurde erst versucht, den Kreislauf
anzukurbeln, Kropfsondenfütterung etc., aber der kleine Kerl
verstarb noch in derselben Nacht, trotz intensiver Bemühungen.
In dieser Nacht habe ich eben von dieser Tierärztin erfahren,
daß dies leider kein Einzelfall ist und viele kleine Papageienbabys
eben auf diese Art und Weise nicht mal 6 Monate alt werden.
Selbst, wenn ein Halter bemerkt, daß das Jungtier nicht
richtig fressen kann, ist es ein schwieriges Unterfangen, ihn
zuzufüttern.
|

Schläft oder stirbt es gerade?
Weisshaubenkakadubaby - ca. 6 Wochen alt
|
Die Kropfsondenfütterung ist, wie bereits oben erwähnt, eine
schwierige Angelegenheit. Die Zugänge zur Speise- und Luftröhre
liegen in der Schnabelhöhle ganz dicht nebeneinander und können
ganz leicht verwechselt werden. Wenn das Jungtier bereits befiedert
ist, ist die visuelle Kontrolle, ob die Sonde auch richtig im Kropf
und nicht in der Luftröhre gelandet ist, schwieriger.
Eine noch so kleine Menge Futterbrei, der in die Luftröhre gelangt,
führt unweigerlich zum Tod, es gibt keine Rettung. Spritzt man
zuviel Futter in den Kropf, kommt es leicht zu einer Kropfüberdehnung,
Futterübersäuerung (Gärung bereits im Kropf), Verstopfung
o.ä. Störungen/Erkrankungen. Auch ist es nicht einfach, die
richtige Beschaffenheit des Breis zu bestimmen, ist er zu dünn,
dann führt dies auch nicht zu der erforderlichen Nahrungsaufnahme
(und kann zu durchfallartigem Kot führen), ist er zu dick, kann
es zu einer Kropf- und/oder Darmverstopfung infolge von Verklumpung
und/oder Gärung führen.
Die Löffel- bzw. Spritzenfütterung direkt in den Schnabel
zwingt den Vogel wenigstens zum Abschlucken und er hat die Möglichkeit,
wenn er genug hat, weitere Aufnahme zu verweigern. Die Futterzubereitung
(Menge, Temperatur und Beschaffenheit), das Füttern selbst und
dann die Säuberungsarbeiten (am benutzten Besteck sowie am Tier
selbst) sind sehr zeitaufwendig und manches davon erfordert auch noch
akrobatische Fingerfertigkeiten.
Nicht nur die Fütterungsmethode an sich bereitet Schwierigkeiten,
sondern auch das Abschätzen der richtigen Futtermenge, die ein
Papageienbaby braucht, die richtige Konsistenz des Futterbreis, die
ständige Gewichtskontrolle, welche für Laien (und auch Fortgeschrittene!)
oftmals nicht richtig beurteilt wird u.s.w.
Gelingt es dem Halter also, durch Füttern oder meist nur durch
Zufüttern, den Jungvogel ausreichend zu ernähren, kommt schon
das nächste Problem auf ihn zu:
Wie entwöhne ich jetzt das Jungtier?
Das wiederum ist eine der schwierigsten und meist langwierigen Aufgaben
(und auch das, was so mancher Züchter eben scheut und gerne auf
andere abwälzt).
Die Jungtiere wollen dann meist gar nicht mehr selbstständig fressen!
Sie genießen es, gerade Tiere in Einzelhaltung, verwöhnt
zu werden. Das selbstständige Fressen muß ja auch erst erlernt
werden und: Obst und Gemüse darf dann nicht zu hart sein, Körner
müssen leicht zu entspelzen sein (sofern der Jungvogel eben mal
weiß, wie man die Körner enthülst), man muß daher
den Jungvögeln in der Entwöhnungsphase Keim- und Quellfutter
anbieten, da dieses leichter aufzuschließen und zu fressen ist.
Dabei besteht wiederum die Gefahr der richtigen Zubereitung (Verpilzung)
und somit besteht auch in dieser Phase die Gefahr, daß das Jungtier
nicht genügend und auch unverdorbene Nahrung zu sich nimmt. Man
kann ein Papageienbaby nicht dazu zwingen, selbst(ständig) zu fressen
und daher ist Einfallsreichtum, Geduld und Zeit gefordert. Ansonsten
bleibt nur noch der Weg zum Tierarzt oder zur Tierklinik, welcher dann
die weitere Handaufzucht und Entwöhnung übernehmen muß
(und die Kosten, die man durch den Kauf eines noch handzuzufütterndes
Baby meint, sich sparen zu können, um ein Vielfaches erhöht).
Selbst manchem Tierarzt und mancher Tierklinik ist es aufgrund des
schlechten Allgemeinzustands des Jungvogels nicht mehr gelungen, ein
junges Leben zu retten, da die Organe ebenso geschwächt waren,
daß die Muskeln im Kropf, Magen und Darm nicht ausreichend das
Futter verarbeitet haben und somit man tatenlos zusehen mußte,
wie so ein Tier verhungert.
Woran erkenne
ich ein futterfestes Tier?
Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, weil man es einem
voll befiederten Jungtier über die normale kurze Zeit der Beobachtung
nicht ansehen kann. Papageienkauf sollte Vertrauenssache sein, aber
einige Vorkenntnisse können nicht schaden!
Jungtiere, die noch nicht vollständig befiedert sind, sind niemals
futterfest! Und lassen Sie sich nicht erzählen, daß bei einem
Jungtier die Mauser an der nicht vollständigen (oder gar schlechten)
Befiederung dran schuld sein soll!
Erfahrungsgemäß können Papageien erst ab einem bestimmtem
Lebensalter futterfest sein, z.B. ein
Wellensittiche nach 5-6 Wochen,
Nymphensittiche nach 6-8 Wochen,
Amazonen und Graupapageien nach 12-16 Wochen,
Aras und andere Großpapageien nach 30 Wochen bis zu 40 Wochen
und mehr!
Diese Angaben sind Durchschnittswerte, sie können nicht unterschritten,
aber durchaus überschritten werden, je nach dem, ob, wann und wie
ein Züchter eben die zeitaufwendige Entwöhnung vornimmt.
Achten Sie also schon vorher auf die Altersangaben, ein Graupapagei
mit 10 Wochen kann noch nicht futterfest sein! Selbst dann nicht, wenn
der Verkäufer dies behauptet oder gar schriftlich bestätigt!
Lassen Sie sich vom Züchter schriftlich bestätigen, daß
die Tiere futterfest sind. Sie müssen sich aber bewußt sein,
daß mancher es Ihnen bestätigen wird, obwohl die Tiere es
nicht sind, denn es ist für den Käufer sehr schwierig, nachzuweisen!
Haben Sie ein solches Tier dann erworben, beobachten Sie sein Freßverhalten
und vor allem, notieren Sie seine Gewichtsveränderungen! Verliert
er in wenigen Tagen mehr als 10 % seines Ausgangsgewichts, sollten Sie
Rücksprache mit dem Züchter oder gar einem Tierarzt halten.
Verweigert er Ihnen die Bestätigung der Futterfestigkeit, dann
können Sie eben davon ausgehen, daß das Tier eben noch nicht
in der Lage ist, selbstständig ausreichend Futter aufzunehmen.
Oder tricksen Sie den Verkäufer vorher aus: Fragen Sie danach,
ob er Ihnen (als Anfänger oder Unerfahrenem) ein Tier verkaufen
kann, welches Sie noch mit der Hand füttern oder nur zufüttern
müssen. Kann er Ihrem Wunsch entsprechen, ist Vorsicht geboten,
wehrt er hingegen die Abgabe eines solchen Tieres in unerfahrene Hände
grundsätzlich ab, dann haben sie einen Züchter gefunden, dem
sie vertrauen können.
Fragen Sie, oder falls möglich, lassen Sie sich vom Züchter
auch zeigen, wie er die Tiere vorher aufgezogen hat. Beobachten Sie,
ob der Züchter die Fütterungsutensilien (Kropfsonde, Spritze
etc.) peinlich sauber hält und für jedes Tier ein neues Utensil
benutzt (wegen der Gefahr der Krankheitsübertragung). Nicht jeder
Züchter zieht Babys aus eigenen Nachzuchten groß, viele kaufen
Babys aus anderen Beständen auf, um sie eben großzuziehen
und dann entsprechend teuer weiterverkaufen zu können.
Weitere Beispiele und Infos finden Sie im Forum unter folgenden Einträgen:
Handaufzucht
und seine Gefahren
Welche
Menge Aufzuchtfutter ist richtig?
Fazit
Bei jeder Art der Handaufzucht oder Zufütterung ist neben der
beschriebenen Handhabung auch peinlichst auf Sauberkeit und Hygiene
zu achten, da es ansonsten zu weiteren, oftmals erst zu einem späteren
Zeitpunkt festzustellenden Erkrankungen kommen kann: bakterielle Infektionen
(Escherichia Coli, Salmonellen, Klebsilien, Pseudomonas), Virusinfektionen,
Pilzbefall (Hefe- und Schimmelpilze) sowie Parasitenbefall (Würmer).
Diese Erkrankungen, selbst nach erfolgreicher Behandlung, können
wiederum erhebliche, dauerhafte Schädigungen an den Organen verursachen,
so daß viele handaufgezogene Papageien einen viel zu frühen
Tod sterben müssen. Daher gehören Handaufzuchten nicht in
unerfahrene Hände und auch der Kauf von Handaufzuchten ist, im
Gegensatz von Naturbruten (Aufzucht allein durch die Elterntiere) Vertrauenssache.
Überlassen Sie die Verantwortung bis zur Futterfestigkeit einem
erfahrenem Züchter!
Und glauben Sie niemandem, der Ihnen erzählt, nur (selbst) aufgezogene
Papageienbabys können zahm werden: erzählt Ihnen ein Züchter
dieses, machen Sie am Besten auf dem Absatz kehrt!
Schauen Sie sich mal diesen Bericht
Eine aufregende Woche von einem Hobbyzüchter an, dann glauben Sie
mir vielleicht eher?
Jeder kann dazu beitragen, das Leben vieler Papageienbabys zu retten
(denn zum Sterben wurden sie nicht geboren), indem er eben den Kauf
von nicht futterfesten Tieren ablehnt! Nur somit kann verhindert werden,
daß der
Handel mit Papageienbabys auch bei uns Wirklichkeit wird. Es liegt
in unserer Hand, sie zu beschützen und den Trend, den skrupellose
Züchter leider einschlagen, wieder umzukehren, nämlich dahin,
daß Handaufzucht wieder lediglich zum Leben retten anstatt Leben
zu vernichten, durchgeführt wird.
Anmerkung:
Dieser Beitrag wurde ganz bewußt
in einer leicht verständlichen Weise verfaßt, damit jeder
auch die Gefahren versteht und erkennt, eben auch die Neulinge auf dem
Gebiet der Papageienhaltung. Die Leute, die eben über diese Art
Beitrag lächeln, weil er eben mal ohne wissenschaftliche Bezeichnungen
und Namen verfaßt wurde, brauchen eine solche Hilfestellung ja
nicht mehr - für sie wurde der Beitrag aber auch nicht geschrieben,
und die, die lächeln, weil das Beschriebene "Blödsinn"
oder ähnliches sein soll, haben keine Ahnung (oder versuchen selbst,
nicht futterfeste Jungtiere an Unerfahrene zu verkaufen - wetten?
).
|