Survival im Haushalt
Wie dieser Artikel entstand


August 2002 im Chat des Papageientreffs:
 Neben anderen Themen ging es einmal mehr auch um Gefahren im Haushalt, um Unfallrisiken, um Chemikalien, um giftige Pflanzen.
Denkt man über die geschilderten Situationen oder Ereignisse nach, so kommt man zu dem Eindruck, dass manches eigentlich vermeidbar wäre - wenn man nur rechtzeitig die Gefahrenquelle als Gefahrenquelle erkannt hätte. Das Problem dabei ist nur, dass man meistens erst hinterher schlauer ist, dass man vorher einfach nicht im Traum daran gedacht hat, was passieren könnte, wenn...
Den meisten von uns wird es wohl auch so gehen: Man macht die Umgebung der Vögel nach bestem Wissen sicher, aber irgendetwas hat man schließlich doch vergessen oder einfach nur übersehen bzw. nicht gewusst.

Also ist im Papageientreff ein Thread gestartet worden, wo um Erfahrungsberichte gebeten wurde. Daraus entstand dieser Artikel.

Alle möglichen und unmöglichen Unfälle - die "Klassiker"


Die meisten Beiträge zu "klassischen" Unfällen befassten sich mit Unfallrisiken, die uns allen eigentlich bekannt und auch bewusst sind. Das besonders Hinterhältige dabei ist, dass diese Dinge oder Situationen dermaßen selbstverständlich zu unserem Alltag gehören, dass wir sie oft gar nicht mehr recht wahrnehmen. Lange geht es gut, aber dann kommt ein Moment des Vergessens oder der Unachtsamkeit, und es ist passiert.

Ein gutes Beispiel dafür ist wohl der Fußboden. Wer "Fußgänger" zu Hause hat, weiß, was gemeint ist: Bei jedem Schritt achtet man darauf, nicht auf einen Vogel zu treten. Das ist ja auch klar: Ich weiß, dass sie auf dem Boden unterwegs sein können, also achte ich auch darauf. Und eines Tages pfeift rechts der eine und brabbelt links der andere. Ich weiß aus Erfahrung: wenn links der andere brabbelt, sitzt der dritte immer direkt daneben - darum pfeift der eine ja auch von rechts. Gerade noch mal schnell in die Küche, und fast auf den Vogel getreten. Ausnahmsweise war es eben nicht so wie immer, sondern einmal anders: der Dritte saß nicht neben dem Brabbelnden, sondern war zu Fuß auf Entdeckungstour.

Die zweite und wohl noch häufiger vorkommende Situation ist der Unfall mit einer Tür. Das meint nicht nur den Vogel, der auf der Tür sitzt, und die Tür wird von einem Luftzug zugeschlagen. Variante eins: "Der Vogel war doch gerade noch im Käfig..." - eben: gerade noch, aber jetzt nicht mehr. Tür ganz in Gedanken geschlossen, Füße eingeklemmt. Die zweite Variante sind Vögel, die Ihren Menschen beim Verlassen des Zimmers hinterher fliegen wollen. Der Mensch bekommt das nicht mit, und schon donnert der Papagei gegen die Tür, die doch gerade noch offen war.

In beiden Fallgruppen ist der letztliche Auslöser immer ein winziger Moment der Ablenkung, die halbe Sekunde, wo man einmal nicht an die Vögel denkt, in Gedanken woanders ist.

Haken und Ösen


Die nächste große Gruppe dürften wohl diejenigen Unfälle darstellen, bei denen der Papagei festklemmt oder stecken bleibt. Ein Teil davon hängt mit zu langen Krallen zusammen, aber nicht jedes dieser Unfallrisiken lässt sich durch Krallenpflege abstellen. Ich habe mich ein wenig gewundert, wie viele Klemm- und Steckunfälle nicht nur denkbar sind, sondern auch tatsächlich passieren. Hier stichwortartig eine Sammlung:

Schlingen / Schlaufen / Ketten, mit denen Spielzeuge, Blumenampeln oder Wohnungsdekor befestigt werden. Das reicht vom einfachen Hängen bleiben mit den Krallen bis hin zum Strangulieren. Hierfür eine echte Lösung zu finden, dürfte recht schwierig sein. Immer wieder wird auf die Gefährlichkeit von Ketten zur Befestigung verwiesen, und das nicht ohne guten Grund. Bleiben also z.B. für die Montage einer Schaukel Seile aus Sisal, Hanf oder vergleichbaren Materialien. Nur sind diese Seile nicht unbedingt knabberfest, und es haben schon begnadete Weber oder Knüpfer fertig gebracht, sich dermaßen um diese Halteseile zu winden, dass sie sich fast stranguliert hätten. Situation: der Vogel sitzt im Kletterbaum, greift sich das Halteseil mit dem Fuß, hält es fest und schlingt es sich ein- oder zweimal um den Hals - oder schlingt den Hals ein- oder zweimal um das Seil. Wenn unten noch die Schaukel dranhängt, ist irgendwann die Versuchung groß, auf die Schaukel zu steigen....

Ein Fall wurde berichtet, wo ein Wellensittich versucht hat, zwischen einem an der Decke angebrachten Tuch und der Decke zu landen; auch in faltbare Duschkabinen, Raumtrenner, Paravants und dergleichen können Papageien eingeklemmt werden. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Gardinen sind wohl allen Haltern als Papageien-Fliegenfänger bekannt, aber wir sollten auch so scheinbar unverfängliche Dinge (im wahrsten Sinne des Wortes!) wie Schutzgitter an Dunstabzugshauben, Kunststoffgitter vor Lautsprecherboxen, Mobiles und dergleichen im Auge behalten. Denn: An prinzipiell allem, wo der Vogel die Kralle, den Fuß oder den Kopf hineinzwängen kann, kann er auch hängen- oder stecken bleiben. Das kann übrigens auch passieren, wenn ein Wellensittich versucht, sich durch die Gitterstäbe eines Käfigs für größere Papageien zu zwängen.

Unfälle im Zusammenhang mit Fenstern treten offenbar auch recht häufig auf, an erster Stelle dürfte das Dagegenfliegen liegen. Abhilfe: Gardinen anbringen (s. aber oben) oder Fenster abkleben. Auch gekippte Fenster haben einen zweifelhaften Ruf: Es kann Zug geben, und kleinere Vögel haben schon öfters diesen Weg in die Freiheit genommen.

Es gibt viele Papageien, die in alles hineinkriechen müssen, was nur den geringsten Verdacht erregt, eventuell als Nisthöhle tauglich zu sein. Sie kriechen durch Schlitze in Möbeln, fallen hinter den Schrank, in die Vase, oder verstecken sich einfach nur in einer Schublade. Es gibt wohl kaum ein Behältnis, in das nicht schon einmal ein neugieriger oder brutlustiger Papagei hineingefallen wäre. Papageien wurden in Lampenschirmen, Kühlschränken, Backröhren, Mikrowellen, Wäscheschleudern und -trocknern, Waschmaschinen - kurz: in allen möglichen und unmöglichen Haushaltsgeräten - wiedergefunden. Wenn Sie also einmal eine Schublade oder eine Schranktür schließen, und es ertönt ein durchaus erbärmliches Fiepen: befreien Sie Ihren Papageien aus der misslichen Lage, ohne über ihn zu lachen.

 

Baywatch


Ertrinken - diese elende Todesart ist zum Glück recht selten, aber die Gefahrenquelle ist nicht zu unterschätzen. Dazu gehört nicht nur der schon legendäre offene WC-Deckel, sondern auch ein nicht abgedecktes Aquarium, die Badewanne, Waschbecken, Putzeimer, Vasen, Zimmerbrunnen, etc. Bei allen Behältnissen, die mit Flüssigkeit gefüllt sind, sollte man davon ausgehen, dass die gefiederte Neugier schlicht und einfach hineinfällt, stecken bleibt und elend ertrinkt. Besonders hinterhältig dürften auch Gegenstände sein, die wir Tag für Tag gebrauchen, wo uns das Unfallrisiko vielleicht gar nicht mehr auffällt: alle Arten von Kannen, Gläsern oder Bechern (mit oder ohne Getränkeresten).
Noch ein Hinweis zur Badewanne: es scheint so, als würden manche Papageien den Schaum vom Badezusatz als Landefläche begreifen, hier also besondere Vorsicht.

Watt und Volt


Strom: freiliegende Kabel sind bei den meisten Papageien heißbegehrte Knabberspielzeuge, manchmal mit der Folge Kurzschluss + schwarzer Schnabel. Doch nicht nur Kurzschlüsse sind gefährlich, die Kunststoffe der Kabelummantelungen enthalten häufig Weichmacher, die zumindest als gesundheitsschädlich einzustufen sind. Immer wieder gern werden auch Schalter, Dioden, Fernbedienungen etc. demontiert. Im Papageientreff hat sich ein Grauer einen Ruf als Elektriker durch die allerdings nicht ganz fachgerechte Demontage von Lichtschaltern und Steckdosen hart erarbeitet. Die wohl einzige Gegenmaßnahme lautet "Kindersicherung": Kabel unzulänglich verlegen, mit Sanitärmaterial ummanteln, und auch hier wieder: stetige Aufmerksamkeit beim Freiflug.

Fire & Ice


Alles, was richtig heiß oder kalt wird, stellt ebenfalls ein Unfallrisiko dar. Der Herd mit heißen Speisen oder noch heißen Herdplatten / Backröhre, Lampen oder Fluter, an denen beim Landungsversuch Füße verbrennen. Hinsichtlich der Landeversuche auch Vorsicht mit Öfen oder Raclettes, Tischgrills, Toastern, Bügeleisen und dergleichen! Machen Sie sich einmal Gedanken, was in Ihrem Haushalt an Geräten, die heiß oder kalt werden, oder die sich drehen, verhältnismäßig frei zugänglich ist.

Es müssen ja nicht immer gleich spektakuläre Unfälle mit Todesfolge sein. Stellen Sie sich einfach einmal vor, dass Sie das heiße Bügeleisen ordnungsgemäß abstellen und den Raum kurz verlassen. Der Papagei fliegt hin und - neugierig wie er nun einmal ist - erkundet er das Ding erst mal: mit dem Schnabel kurz drangeklopft, und dann mit der Zunge untersuchen...

Wie sieht es bei Ihnen eigentlich mit brennenden Kerzen, Teelichten, Stövchen etc. aus?

Der Phantasie freien Lauf gelassen....


Die gerade genannten Situationen oder Gegenstände sind eigentlich allgemein bekannt und werden auch immer wieder als häufige Unfallrisiken erwähnt. Hier aber noch einige Dinge, für die man manchmal schon einige Phantasie braucht - und die gar nicht einmal so abwegig sind, wenn man diese Phantasie einsetzt und an seine eigenen Papageien denkt:

Ventilatoren: Ein Zimmerventilator kann Zug bedeuten - oder dass der Vogel beim Anflug mit Füßen oder Krallen am Schutzgitter hängen bleibt. Was ein Deckenventilator bei einem erschreckt auffliegenden Vogel anrichten kann, mag ich mir gar nicht erst vorstellen.

Papageien beknabbern gern Dinge und zerlegen sie auch. Also besser keine Pinnwandnadeln, Reißzwecken und dergleichen in ihrer Reichweite aufbewahren. Beknabbert und verschluckt wurden auch schon Knöpfe und Reinigertabs; es wurden Steine aus Ohrringen gepult und verschluckt oder Reißverschlüsse zerlegt.

Alles, was scharfkantig ist: Hierher gehören nicht nur Alu-Jalousien, sondern auch Schneidewerkzeuge: Ein Papagei wurde einmal beim Spielen mit einem selbstgeklauten, sehr scharfen Küchenmesser erwischt.

Denken Sie auch an den möglichen Landeversuch auf Ihren Kakteen.

Und zum Schluss noch eines:

Papageien gehören definitiv nicht mit ins Bett!

Heavy Metal und Drugs


Bei den Metallen dürften Blei und Zink die höchsten Risiken darstellen. Zum Glück wird Blei in unseren Haushalten immer seltener, aber es bleiben z.B. noch die Bleibänder in Gardinen. Nun sind diese Bleibänder recht offensichtlich; aber verstecktes Blei wird zu oft übersehen. Früher wurde gelegentlich bei Wein oder Sekt der Korken mit einer Bleiplombe gesichert, auch teure Teppiche haben manchmal an der Unterseite sein Siegel aus Blei.
Nicht zu vergessen: Blei- oder Zinnfugen an Tiffany-Lampen können auch beknabbert werden.
Auch der Verdacht auf eine Zinkvergiftung taucht immer mal wieder auf, häufig im Zusammenhang mit Käfigen oder Volieren (Vergiftung durch zinkhaltige Lacke oder Abknabbern der Verzinkung).

Gase und Flüssigkeiten
Bei gasförmigen Stoffen muss es im Zweifelsfall immer heißen: nicht in der Nähe der Vögel. Dies gilt für alle Sprays, nicht nur für Imprägnierspray, Haarspray, oder Desinfektionsspray. Vorsicht ist auch bei Insektenvernichtungsmitteln angebracht, besonders bei solchen aus Verdampfern, die über die Steckdose betrieben werden.

Übrigens können Pflanzen, die mit Insektenvernichter eingesprüht sind, mehrere Tage giftig bleiben; hier kommt zu der gasförmigen Chemikalie noch das Vergiftungsrisiko bei Anknabbern hinzu. Pyretrum z.B. soll gerüchteweise 6 Tage vorhalten! Und selbst, wenn das Mittel laut Verpackung nur für Insekten giftig ist: Im Zweifelsfalle gegen den Angeklagten!

Vorsicht ist auch mit "Ambiente" angeraten, also mit Duftpotpourris, Duftölen, Räucherstäbchen etc. Absolutes "No" ist natürlich Rauchen in Räumen, in denen sich die Vögel aufhalten.

Ein oft übersehener Punkt sind die Ausgasungen fester oder flüssiger Stoffe, z.B. von aggressiven Putzmitteln oder Teflonbeschichtungen. Es ist immer zu raten, Kochgeräte mit Teflonbeschichtung einige Male vorzubenutzen, bevor man damit in die Nähe der Vögel geht. Zum Thema Teflon kam übrigens noch ein Hinweis, an den ich vorher nicht gedacht hätte: Auch Bügelbretter können Teflon in der Beschichtung enthalten!

Fast alle Arten von Kleber und viele Farben / Lacke gasen aus. Immer wieder taucht bei Renovierungen die Frage danach auf; im Zweifelsfall die Papageien einige Tage umsiedeln und gründlich lüften. Im Zweifelsfall darauf verzichten oder nach einer Alternative umsehen. Stichwort Teppichkleber: Manche Kleber gasen noch wochen- oder monatelang aus, teilweise unter erbärmlichen Gestank - das ist auch für die Gesundheit der Menschen nicht gerade förderlich.

Bei den Flüssigkeiten gelten zusätzlich zu den bekannt giftigen diejenigen als verdächtig, deren Ausgasungen auch verdächtig sind, wie Putz- und Desinfektionsmittel.

Feststoffe
Blumenerde, die aus dem Blumentopf geholt wird (Dünger, Schwermetall, evtl. verpilzt).

Batterien, Tabak und Medikamente. Batterien können geöffnet, zerlegt und ihre Bestandteile verschluckt werden. Tabak enthält Nikotin, ein sehr starkes Nervengift. Es gilt also nicht nur, in der Nähe der Vögel nicht zu rauchen, sondern auch, keine Aschenbecher oder Tabakwaren liegen zu lassen.

Zu den Medikamenten hat es einen Beitrag gegeben, der wohl am eindringlichsten zeigt, wie das Undenkbare auf einmal Wirklichkeit wird: Ein digitalis-haltiges Medikament wird vom Papagei der Halterin im Moment der Einnahme aus den Lippen gerissen und verschluckt. Hätten Sie sich eine solche Situation vorstellen können?

Flora und Fauna


Zum Thema giftiger Pflanzen wird immer wieder auf Giftpflanzendatenbanken im Internet verwiesen. Problematisch ist dabei, dass meistens nur die Giftigkeit für Säugetiere betrachtet wird. Und es gibt Pflanzen oder Früchte, die für Säugetiere schädlich oder giftig sind, aber Papageien nichts ausmachen. Andererseits dürften einige Pflanzen zwar für Säuger unschädlich sein, aber nicht so gut für Papageien.
Als tödlich für Papageien gelten zumindest die Dieffenbachie und die Aucube; öfters werden auch Schefflera oder Avocado als giftig eingestuft. Im Rahmen dieses Artikels ist es nicht möglich, alle Urteile und Vorurteile zu sortieren. So gelten immer wieder als schädlich Rhabarber, Petersilie, rohe Kartoffel, grüne Bohnen, Kohlsorten usw. Andererseits gibt es genug Papageien, die genau diese mit Genuss und ohne sichtbare Folgen verzehren.

Auch andere Tiere können ein erhebliches Risiko für Papageien darstellen; so wurde ein Fall berichtet, in dem ein Papagei an den Folgen eines Hundebisses umkam. Andererseits berichten immer wieder Papageienhalter, dass ihre Vögel sehr gut mit ihren Hunden und sogar mit ihren Katzen auskommen, und umgekehrt. Hier ist kein einheitlicher Rat zu geben, denn es kommt wohl immer auf die einzelnen Tiere an.

Fazit?


Die papageiensichere Wohnung gibt es nicht; ein Restrisiko wird niemals ganz auszuschließen sein. Meiner Meinung nach sind zwei Aspekte des Themas "Unfallgefahren" besonders hinterhältig: zuerst einmal das schon erwähnte Vergessen oder Übersehen; vieles ist für uns dermaßen normal, alltäglich, eingeschliffen, dass wir es überhaupt nicht mehr bemerken.
Das zweite sind Risiken, die im Vogel selber liegen; wir können die Papageien beobachten wie wir wollen, irgendwann einmal wird - zumeist völlig überraschend - der Punkt kommen, wo sich ein Papagei ganz anders verhält, als er es sonst immer getan hat. Und auf einmal doch das Bleiband in der Gardine beknabbert, was er doch sonst nie getan hat.

Eigentlich kann nur der zugegeben nicht besonders hilfreiche Rat gegeben werden: permanent die Augen offen halten und sich nicht vom Alltag einlullen lassen.

Ich möchte mich abschließend ganz herzlich bei allen bedanken, die unter

diesem Thread im Papageientreff

ihr Wissen und ihre Erfahrungen zur Verfügung gestellt haben.

Ihr habt diesen Artikel geschrieben, damit unsere Vögel das hier nicht erleben müssen:

Ein Papagei mit amputiertem Fuss....

  Zur Homepage:
Zusammenstellung: Dr. Heinrich Horstmann
Adaption WEB: Thorsten Bönte
Arbeitsgemeinschaft Papageien-Netzwerk
  © 08/2003