Etliche Papageienarten, die vom Aussterben bedroht sind, darunter auch
der Spixara, von dem in freier Wildbahn nur ein Männchen noch
lebt, werden von der Stiftung unterstützt.
Wir hatten auch die Möglichkeit einen Blick in die Babystation
zu werfen. Hier hat der Besucher Einsicht in die verschieden Altersstufen
eines Papageienküken und kann bei der Fütterung zusehen. Zur Erhaltung und zum Wohlbefinden der einzelnen gefiederten
Gesellen steht auch eine Klinik zur Verfügung, die aber für
den Besucher nicht zugänglich ist.

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Ein Gelbwangenkakadu-Baby in der Babystation |
In letzten Jahren wurden mehr als 850 Jungvögel von 120 Spezies
großgezogen.
Auf besondere Hygiene wird in der Papageienküche geachtet. Die
Papageien werden täglich zweimal gefüttert. Mit einer hochmodernen
Spülmaschine werden an einem Tag 6000 Näpfe gespült.
Täglich werden 130 Kg Körnerfutter und 200kg Obst verfüttert.