Psittacus erithacus -
Die Graupapageien

Schwanzfedern: oben Nominatform, unten Timneh
Habitat:
Savannen- Berg- und Mangrovenwälder, häufig in den Randgebieten
zum offenen Gelände.
Ernährung:
Sämereien, Nüsse, etc. Benutzt auch gern kultiviertes Land als
Nahrungsquelle (Mais).
Brut:
Nach Robiller u.a. liegt die Hauptbrutzeit je nach Lokalität
und Regenzeitsaison zwischen Juli und Dezember. Die Gelege
bestehen aus 3 bis zu 5 Eiern. Die Brutpaare beanspruchen
keine grossen Reviere für sich.
Status:
Innerhalb des grossen Verbreitungsgebietes sind lokale
Populationen in ihrem Bestand sehr gefährdet. Es ist weniger
die Zerstörung des Habitats als der illegale Fang und Handel
der Vögel, der der einheimischen Bevölkerung eine gute
Einkommensquelle liefert.
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Foto: © Stefan Seifert
Besonders die grosse Nachfrage
nach Graupapageien in Europa fördert die Ausrottung der
Wildbestände. S. dazu unsere Beiträge vom World Parrot Trust:
Schmuggler in Nigeria, und Parrot
Data News
Armee in Zimbabwe schmuggelt Papageien?.
Graupapageien werden in Deutschland zahlreich nachgezüchtet,
aber solange die Wildfänge billiger sind als Nachzuchten,
wird dieses Übel bestehen bleiben.
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